ZSÁMBOK Zsámbok ist eine Gemeinde mit 2400 Einwohnern im östlichen Teil des Bezirks pest, am Treffen des Gödöllő-Hügels und der Tiefebene, im Tal von Hajta. An die 40 km fern von Budapest liegende Siedlung kann man gut herankommen, von der Hauptstraße M3 Nummer 30, 32 und 31 abbiegend aus sechs Richtungen. Auf dem Gebiet der Gemeinde sind seit der Urzeit Wohnspuren geblieben, die bedeutendste ist davon die Erdfeste von Kerekhalom aus der Bronzenzeit. Das erste schriftliche Denkmal stammt aus dem Jahre 1380, aber in Familiennamen ist es schon früher vorgekommen. Man kann vorstellen, dass sie mit dem gleichlautenden Zsámbék den gleichen Namengeber hatten. Die Besitzer von Zsámbok waren die Familie Kókai und Tétényi, eine Zeit lang war sie im Besitz der Königin, später wurde sie der Besitz der Familie Rozgonyi und Báthory. Unter der Türkenherrschaft war sie nur während des 15jähringen Krieges und unter den Befreiungskämpfen unbewohnt. Der größte Teil der Gemeinde war am Anfang des 18. Jahrhunderts des Besitz der Familie Beniczky, die deren Besitz bis 1944 bewahrt hat. Dank der Entwicklung nach dem II. Weltkrieg ist ihr heutiges Bild Zustande gekommen, ihre Institute und öffentliche Werke wurden gebaut. Viele Einwohner haben in den nachbarlichen Städten Arbeit gefunden. in den Jahren von 1970 nach der Vereinigung der örtlichen Produktionsgenossenschaften und der for Valkó und Vácszentlászló wurde die Verwaltung der Siedlungen auch gemeinsam. Nach dem Ergebnis der Volksabstimmung im Jahre 1986 wurde Zsámbok die erste ungarische Siedlung, die in Verwaltungsfragen selbst entscheiden konnte, so ist sie seit 1987 wieder selbständig. Die römisch-katholische Kirche von zsámbok wurde zwischen 19752-54 in Barockstil gebaut auf dem Gebiet der abgerissenen mittelalterlichen Kirche. Das Hauptaltarbild - das den Schutzpatron Sankt Elisabeth aus dem Arpadenhaus darstellt - wurde von Bergl János gemalt. die Einwohner bewahren ihre Traditionen. Auch in den Wochentagen tragen viele alte Leute ihre Trachte, die einzigartig ist. In dem haus mit holzgeschnitztem Giebel des damaligen reichsten Bauers befindet sich des Dorfmuseum, das die Andenken des Bauernlebens vorstellt. Die Traditionen spielen wichtige Rolle, das zeigen der Volksverein von Zsámbok, der Frauenchor, die Neue -Gyöngyösbokrétás- Tanzgruppe und der Liedverein des Rentnerclubs. Interessant ist das Programm -Hochzeit in Zsámbok- des Volksvereins von Zsámbok. Seit einigen Jahren wird das Letschofest, das Fest des Gemüsebaus jedes Jahr veranstaltet. Auch berufliche Programme warten auf die Touristen am Wochenende vor dem 20. August.
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